Frühjahrsputz vor dem Saisonstart

Dem Aufruf unseres Werkstattleiters Felix Schwarz folgend haben sich heute, am Samstag, dem 16. März, die vier D-ENIL-Flieger Thomas Köhler, Eric Knorr, Hans-Peter Müller-Lessmann und Mike Linke daran gemacht unsere Tecnam in einen vorzeigbaren Zustand zu versetzen.

Nach 16 Mannstunden waschen, saugen, lackreinigen, wachsen und polieren strahlt unser Vögelchen jetzt in werksneuem Glanz. und ist vermutlich mindestens 5 Knoten schneller.

Die größte Überraschung war, dass die Rumpfunterseite – entgegen allgemeiner Ansicht – nicht schwarz ist, sondern genauso blau wie die Oberseite! Bei diesem Frühjahrsputz wurden noch einige Ausbesserungsstellen entdeckt, die in den nächsten Wochen behoben werden. Auch die Radverkleidungen werden wieder (nach Reparatur) montiert.

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Die Umstellung auf die neuen Tower- und Info-Frequenzen ist noch nicht abgeschlossen und sie sind auch noch nicht vollständig in den ICAO-Karte und der Mini-AIP aufgeführt. Der folgende Link führt zur aktuellsten Liste (vom 14.2.2019) NEUE FREQUENZEN

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Weitere Ehrung für Walter Eichhorn

Im Rahmen einer kleinen Feier wurde unser Mitglied Walter Eichhorn am 7. Februar auf dem Flugplatz Siegerland geehrt. Neben vielen Freunden und Weggefährten war auch Landrat Andreas Müller und der MdB des Kreises Siegen-Wittgenstein, Volkmar Klein, anwesend (Fot0).
Eine ausführliche Beschreibung der Feier veröffentlichte der „Siegerland Kurier“, sie ist unter dem folgenden Link nachzulesen: https://www.siegerlandkurier.de/lokales/burbach/eichhorn-11746176.html

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Das war unser Flugplatzfest 2018

Timo Krumme hat ein sehr schönes Video unseres Flugplatzfestes 2018 gedreht. Um es auf YouTube zu betrachten klicke bitte auf folgenden Link: https://www.youtube.com/watch?v=Q4PxSG95zA0

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…grüß mir die Berge… mit der D-KESD in die Alpen

Am 09.09. haben Gerd und Klaus ihren Plan, in die Alpen zu fliegen, umgesetzt. War der erste geplante Termin buchstäblich ins Wasser gefallen (Unwetter am Alpenrand) passte am letzten Sonntag alles. Samstags waren die letzten Vorbereitungen abgeschlossen, am Sonntagmorgen nochmals die Strecke (NOTAMs) gecheckt – Take-off 09:35h UTC. 

Über Reichelsheim > Dinkelsbühl > Maisach > Bad Endorf sollte der erste Stopp in Zell am See sein. Vor Abflug hatten wir aus den NOTAMS schon erfahren, dass in der Mittagszeit aufgrund Motorkunstflug im Rahmen des Flugplatzfestes eine temporäre Platzsperre verhängt war. Der zusätzliche Anruf beim Platz ergab, dass das Gastflugaufkommen doch erheblich sei und wir uns evtl. auf Holdings einrichten, sprich genug Sprit an Bord haben sollten.  So haben wir den Stopp auf St. Johann in Tirol (LOIJ) gelegt. 

Von München kommend haben wir den Chiemsee an der rechten Flanke Richtung Westen überflogen, um dann direkt Kurs auf das Tor zu den Alpen zu nehmen.  Für mich die Premiere, entsprechend auch die schlagartige Erhöhung von Puls und positiver Spannung. Ganz nebenbei erzählte mit Klaus, dass er bereits über 17 Jahre Alpenflugerfahrung in dieser Region hat….  Die Perspektive, durch den Eingang zu fliegen, einfach erhaben und majestätisch. So ging es dann Richtung Unterwössen, über > Schleching > Kössen nach St. Johann in Tirol. Kurz gestärkt, getankt und die Porzelanabteilung besucht, ging´s eine Stunde später auf die letzte Etappe an diesem Tag. Über Saalfelden, südlich am Steinernen Meer und Zell am See vorbei, weiter über St. Johann im Pongau, am Dachstein vorbei über Schladming und Gröbming schließlich nach Niederöblarn in das Alpenflugzentrum (LOGO). 

Die Eindrücke, die ich beim Flug durch die Alpen bis Niederöblarn aufgesogen habe, sind mit Worten nicht abbildbar. Einfach gigantisch! (Zur Vergrößerung auf die Bilder klicken)

Das Alpenflugzentrum Niederöblarn lässt sprichwörtlich keinen Wunsch offen, den das Fliegerherz, sei es der Segel- und der Motorflug, formuliert. Das Angebot für Vereine, Schulen & private Sportgruppen ist super umfangreich und attraktiv. 

Leider waren alle Zimmer im Zentrum belegt, so dass wir auf private Pensionen in Niederöblarn ausweichen mussten. Hierin wurden wir tatkräftig vom Alpenflugzentrum unterstützt.

War es bis hierhin alles „rund“, wurde es durch die herzliche Gastfreundschaft von Christine und Ferdinand Traninger noch komplettiert. Im Haus Traninger zu sein, ist wie daheim! Nach einem unterhaltsamen Frühstück ging´s wieder runter zur Alpenflugschule. Alle Flugvorbereitungen abgeschlossen und getankt, hob die Dimona um 09:57h UTC mit Ziel Mainbullau ab. 

Der Rückflug war ebenso fantastisch und eindrucksvoll. Nach einem (eigentlich unnötigem – Safety first) Tankstopp in Mainbullau landeten wir am Montag um 15:10h UTC wieder in EDFY.

Fazit: das Fliegen in den Alpen mit Ziel Alpenflugzentrum, (LOGO) wäre auch für den Segelflug ein toller Anreiz.  

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